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<pre>Beide Teams rangieren aktuell am Tabellenende und taumeln der dritten Liga entgegen. Entsprechend wäre sowohl für die Ingolstädter als auch die Duisburger eine Niederlage im direkten Duell ein kaum verkraftbarer Rückschlag.  <p> für Erzgebirge Aue könnte ein Sieg in Hannover den Sprung über den Strich bedeuten, natürlich nur, falls die Konkurrenz mitspielt. Ein Pünktchen wäre zu wenig für die Sachsen, die bereits drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer haben.  <p>  Dass es nach der Prognose der Wettfreunde nun auch in Aue wieder einmal zum offensichtlich unvermeidlichen Unentschieden kommt, dürfte dennoch vornehmlich der Offensive anzulasten sein. <p> In dieser Tabellen-Region würden sie sich gerne länger halten — deshalb ist ein Erfolgserlebnis in Ingolstadt das erklärte Ziel. <p>  Vor allem die bereits 18 kassierten Gegentreffer dürften Trainer Jens Härtel Kopfzerbrechen bereiten.  </pre>


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<pre>Nun wollen die „Rothosen“ die Lage weiter entspannen und den zweiten Sieg in Folge einfahren. Damit würde auch der derzeitige Platz in der Tabelle abgesichert werden — und unter Umständen wäre sogar der Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga möglich.  <p> Das 1:1 gegen Kiel am vergangenen Wochenende war ebenfalls nicht wirklich erfolgreich, immerhin wurde nach zwei torlosen Partien wieder einmal getroffen. Eines der derzeitigen Probleme bezieht sich auch auf die Defensive.  <p>  Quoten Stand vom 17.10.2018, 10:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p> Nach etlichen Zu-Null-Spielen schien der Trend bei den Berlinern zudem schon zuletzt wieder zu regelmäßigen Gegentoren zu gehen, was die Empfehlung „Beide Teams treffen“ näher erklärt. <p>  „Wir mussten viele Abgänge kompensieren und haben wieder viele neue Spieler dazubekommen. Dazu das neue System. Das muss sich erst alles einspielen“, bittet Dresden-Coach Uwe Neuhaus um Geduld.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nachdem vor wenigen Tagen fast jeder Regensburger Schuss den Weg in den gegnerischen Kasten fand, könnte sich nun die alte Devise bewahrheiten, dass ein Team mit vielen knappen Siegen im Zweifelsfalle besser fährt.  <p>  Erst zwei Heim-Niederlagen kassierte die SpVgg in dieser Saison — beide in den letzten drei Spielen vor heimischem Publikum. <p>  Schließlich holten die Braunschweiger in den letzten beiden Auswärtspartien nur einen Zähler. In Dresden soll nun aber endlich wieder einmal ein Auswärtssieg her. für Braunschweiger Tore sorgt in dieser Saison vor allem Dominik Kumbela. Der Angreifer ist mit seinen sechs Treffern und einer Torvorlage der erfolgreichste Spieler des Teams. <p>  Schalke unter 1,5 Tore zu Quoten von ungefähr 1,52 schürt ebenfalls mein Interesse. Bochum kassierte 2026 zwar schon 4 Gegentore, doch Königsblau fehlt am Samstag dafür ein ganz entscheidender Mann in der eigenen Spieleröffnung.  </pre>


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<pre> für Ernüchterung hatte hier vor allem der verkorkste Auftakt gegen die ostwestfälische Arminia gesorgt:  <p> Vor allem auf heimischem Rasen kamen die Heidenheimer in der Rückrunde bislang nicht so gut zurecht. Sowohl gegen den FC Nürnberg (2:3) als auch gegen Spitzenreiter VfB Stuttgart (1:2) kassierten sie zuletzt zwei knappe Heimniederlagen in Folge. Dennoch gehört die Schmidt-Elf weiter zu den heimstärksten Teams der Liga.   <p> Somit dürfte sich die Mannschaft auch gegen Regensburg vornehmlich auf spielerische Elemente verlegen — mit der begründeten Hoffnung, dass eine ordentliche Leistung dieses Mal auch tatsächlich Früchte trägt. <p>  So brenzlig wie heuer war die Lage jedoch selten: Nachdem im Vorjahr immerhin am 3Spieltag die vorzeitige Rettung gelang, droht nun nämlich zum zweiten Mal nach 2015 der bittere Gang in die Relegation und, wenn es ganz schlimm läuft, sogar noch der Absturz in die Drittklasigkeit.  <p> Zum Vergleich: So viele Punkte hatte in der vergangenen Spielzeit auch Eintracht Braunschweig nach 21 Spieltagen auf dem Konto.  </pre>


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<pre> Entsprechend liegt die Favoritenrolle im Vorfeld der Partie trotz der schwachen jüngeren Heimbilanz der Dresdener fraglos nicht beim FC Heidenheim.  <p> Sieben Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden – darunter auch das Hinspiel im September in Sandhausen. Dabei trennten sich die beiden Mannschaften 0:0.  <p>  Einerseits hat sich Heidenheim in der laufenden Saison als stabiles Heimteam präsentiert und gehört zu den besten Rückrundenteams. <p>  In der Liga konnte sich das Team von Frank Schmidt mit zwei 1:1-Unentschieden in Folge hingegen noch nicht so recht in Szene setzen.  <p> Nach dem Aufstieg aus der Liga hatten viele Dresdener von einer sorgenfreien Saison 2016/2017 geträumt.  </pre>


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